Kochen

Waffel-Frühstück

Wie wäre es den Sonntagmorgen mit frisch gebackenen Waffeln zu beginnen?

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Wer die Back-Action am Sonntagmorgen trotzdem als zu mühsam empfindet, dem empfehle ich das folgende Waffelrezept. Die Waffeln können schon am Vortag im Waffeleisen gebacken werden, denn sie lassen sich ganz einfach im Ofen oder im Toaster wieder knusprig aufbacken! :)

Zutaten für  10 Personen:

500 g Mehl
120 g Zucker
8 g Salz
40 g Backpulver
8 Eiweiß
8 Eigelb
700 ml Milch
160 g Butter
1-2 Schnapsgläser Rum
2 gestrichene TL Zimt

Zubereitung:
Mehl, Zucker, Salz, Zimt und Backpulver mit dem Rührbesen verrühren. Danach die Eigelbe, die Hälfte der Milch und die zerlassene Butter hinzufügen. Anschließend die restliche Milch sowie den Rum hinzugießen und weiter rühren. Dass Eiweiß mit einer Prise Salz zu Schnee schlagen. Erst ein Drittel des Eischnees unterrühren und dann vorsichtig den Rest unter die Masse heben. Sobald der Eischnee untergehoben ist, müssen die Waffeln gebacken werden!

Da es mit einem normalen Waffeleisen eine gefühlte Ewigkeit dauert, den Teig abzubacken, habe ich mir ein Doppel-Waffeleisen zugelegt. So entfallen auch die nervigen Diskussionen, wer die erste Waffel essen darf. 😉

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Mir persönlich schmecken die Waffeln mit Puderzucker am besten. Mit Honig schmecken sie aber auch wunderbar!

Kürbiskern-Brotaufstrich

Während meines letzten Österreich-Urlaubs habe ich einen leckeren Brotaufstrich mit Kürbiskernen und Kürbiskernen entdeckt. Im Land der herzhaften Brotzeiten war ein vegetarischer Brotaufstrich eine willkommene Abwechslung. Der gewürzte Quark ist allerdings als Dip auch sehr lecker!

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Das folgende Rezept habe ich aus der Erinnerung rekonstruiert:

Zutaten:
250 g Magerquark
1 kleine Knoblauchzehe
5 EL geröstete Kürbiskerne (geröstet)
3-4 EL Kürbiskernöl
Salz
Pfeffer

Zubereitungszeit: 10 Minuten

Zubereitung:
Kürbiskerne in kleine Stücke zerhacken und unter den Magerquark rühren. Eine Knoblauchzehe auspressen. Kürbiskernöl hinzugeben und umrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig! Und Lecker!! :)

T-Bone-Steaks grillen

Am Wochenende haben wir unseren Garten umgegraben. Bei so viel körperlicher Arbeit darf man im Anschluss auch so richtig reinhauen. Wir haben daher drei T-Bone-Steaks eingekauft und nach getaner Arbeit für uns und unsere fleißigen Helfer auf den Grill gelegt.

Damit die T-Bone-Steaks schön saftig bleiben, sollten die Kohlen gut durchgeglüht sein. Wer keine Fingerprobe machen möchte, erkennt dies an der weißen Farbe. 😉 Dann die Steaks erst auf der einen Seite solange anbraten, bis sich alle Poren geschlossen haben und dann mit der Grillzange wenden.

Nach schwerer Arbeit gut essen

 Ein wenig Salz und Pfeffer… Mehr braucht es nicht!

Vesper für Bauarbeiter

 Guten Appetit!

 

G

Lebkuchen-Schokoshake

Für Tage wie diese, wenn regnerisches Herbstwetter im Spätsommer Einzug gehalten hat, habe ich einen Milchshake kreiert, der beide Jahreszeiten miteinander versöhnt. Schokolade und Lebkuchen verleihen dem Shake einen winterlichen Geschmack, kalte Milch erinnert daran, dass der Sommer noch nicht ganz vorbei ist.

Zutaten für 1 großen Becher (300ml):

300ml Milch
1 gehäufter Teelöffel Bio-Kakaopulver (stark entölt – ist besser löslich in kalter Milch)
3 gehäufte Teelöffel brauner Zucker
1/2 Teelöffel Zimt
1/4 Teelöffel Lebkuchengewürz

Zubereitungszeit: 10 Minuten

Zubereitung:
Kakao, Zucker und Gewürze mischen und mit dem Stabrührer in die Milch rühren. Fertig! Und lecker! :)

 Der Shake

Achtung:
Der fertige Shake dunkelt nach einige Minuten noch etwas nach… Nur falls der Eindruck entstehen könnte, dieser Shake wäre nicht schokoladig genug! :)

 

 

 

 

 

 

 

Selbstgemachte Brotchips

Nach einer Grillfeier sind noch jede Menge Baguettes übrig geblieben. Der Tiefkühler ist voll bis zum Anschlag. Keine Chance das Brot einzufrieren. Da das Brot schon einen Tag alt ist, ist es nicht mehr wirklich knusprig…

Nach einer kurzen Recherche im Internet habe ich beschlossen Brotchips selbst zu backen.

Man nehme:

1 Baguette
120 ml Olivenöl
3 gehäufte TL Kräuter der Provence
1/2 TL Chili (pikant)
Salz

Ich habe das Baguette in dünne Scheiben geschnitten (siehe Bild unten). Empfehlen würde ich ca. 4mm. Achte beim Schneiden darauf, dass die Scheiben gleichmäßig dick sind, sonst muss du ständig zum Ofen rennen und einzelne Chips vom Blech fischen, bevor sie verbrennen.

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Nachdem das Brot geschnitten war, habe ich das Öl, die Kräuter und das Chili verrührt. Den Backofen auf 160° Grad (Umluft) vorheizen. Die Brotsscheiben auf ein Schneidbrett oder großen Pizzateller platzieren und dann mit einem Backpinsel mit dem Öl bestreichen. Dabei ist es wichtig, immer wieder mit dem Pinsel umzurühren, weil sich die Zutaten absenken.

Die bestrichenen Brotscheiben habe ich ein wenig gesalzen, bevor ich sie auf den Ofenrost gelegt habe. Dann die Brotchips goldbraun backen. Pro Blech dauert dies zwischen ca. 8-12 Minuten. Da ich einen sehr alten Ofen benutzt habe, würde ich empfehlen beim ersten Durchlauf alle paar Minuten den Backfortschritt zu prüfen. Ein normal großes Baguette liefert 3 Bleche voll Brotchips. Hier das fertige Ergebnis:

BrotchipsGrillrost

Guten Appetit!

In einer Keksdose lassen sich die Brotchips an einem kühlen, trockenen Ort ca. 3 Wochen aufbewahren.